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Gesellschaft für deutsch-polnische Nachbarschaft - Sąsiedzi e.V. | Rudolf-Breitscheid-Str. 148 | 14482 Potsdam | Tel: +49 331 2797144

Aug
30
Di
(GdpN-extern) FROM WARSAW TO BERLIN SHOWCASE @ Berlin @ Acud
Aug 30 @ 20:00

(GdpN-extern) FROM WARSAW TO BERLIN
SHOWCASE

Was sind derzeit die beiden hippsten Städte wenn es um Musik geht? Natürlich Berlin und Warschau! Beide sind Hauptstädte der Musik und der Kultur mit einem einzigartigen, pulsierenden Stadtleben.
From Warsaw to Berlin bringt den Vibe aus Warschau nach Berlin.
Lineup:
Baasch / NEXTPOP – Live
MIN t / T.B.A MUSIC – Live
Matat Professionals – Live
Grobel / MOST – DJ set
Groh / U Know Me Records – DJ set
Die Veranstaltung ist Teil des Projekts „From Warsaw to Berlin-Music Trade Mission“ und wurde organisiert, um das 25. Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Warschau und Berlin zu feiern. Diese Initiative wurde durch das Warsaw Music Week Festival und das Kulturbüro der Stadt Warschau ins Leben gerufen.
www.warsawmusicweek.pl
www.facebook.com/warsawmusicweek 

Ort: ACUD
Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Eintritt frei
Tickets unter:
www.fromwarsawtoberlin.eventbrite.com

(Quelle: Infomail Polnisches Institut)
Sep
1
Do
Deutsch-polnischer Stammtisch am 1. September in Potsdam @ Café Heider
Sep 1 @ 19:00 – 21:00

Zu Gast: Dr. Bernard Wiaderny mit dem Thema “ Die diplomatischen Auseinandersetzung zwischen Oktober 1938 und Sommer 1939″



									
Sep
3
Sa
(GdpN-extern) Ausstellungseröffnung deutsch-polnisches Kunstprojekt @ Schwedt (Oder) @ Tabakfabrik Vierraden
Sep 3 @ 14:00

(GdpN-extern)

Tabakfabrik Vierraden und COPYRIGHT  laden zur Ausstellung, Performance, Vorträgen, Musik und Fest ein: Fabryka Tytoniu Vierraden oraz COPYRIGHT  zapraszają na wystawę, perfomances, wykłady, muzykę oraz party:
Space Identity

Künstler | Artyści
Roland Fuhrmann | Rafał Górczyński | Patrick Huber | Franz John |  Yuki Jungesblut | Michael Kurzwelly | georgia Krawiec | Ute Lindner | Thomas Scheffer | Wolfram Spyra
Performances | Vorträge

Performances | wykłady
Kasia Górczyńska | Arnim Huber / Nicole Faber |

Michael Kurzwelly | Karina Lejeune | Spyra / Roksana Vikaluk

Die Vernissage der Ausstellung mit Performance, Vortrag, Musik und Fest

findet am Samstag, den 3. September 2016 ab 14.00 Uhr statt.

Wernisaż wystawy oraz perfomances, wykłady, muzyka i party odbędzie się

w sobotę, 3. września 2016 od godz. 14.00.
Den genauen Programmablauf bitte in Kürze dieser Webseite entnehmen.

Dokładne informacje znajdą Państwo wkrótce na tej stronie.
FINISSAGE am Tag des offenen Denkmals:

Sonntag, 11. September, von 12 bis 17 Uhr,

14 Uhr Führung durch die Ausstellung und die Tabakfabrik.

Finisaż w dzień otwarych drzwi zabytków:

niedziela, 11. września 2016 od godz. 12.00 do 17.00.

O 14.00 oprowadzanie po Fabryce Tytoniu.
Eintritt frei

Wstęp wolny
TABAKFABRIK VIERRADEN

Schwedter Str. 19

16303 Schwedt / OT Vierraden

www.kunstbauwerk.de

0178 | 356 70 77.
Anreise | Dojazd

Bahnhof | Dworzec Schwedt(Oder)Mitte

Bus | Autobus 484 Ri.| do Gatow.

www.copyrightberlin.de

FACEBOOK

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Jeśli nie życzą sobie Pańtwo otrzymywania ode mnie wiadomości,

proszę o mail zwrotny z prostym NIE.
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www.georgiaKrawiec.net

(Quelle: E-Mail)

Sep
10
Sa
(GdpN-extern) Deutsch-polnisches Erntedankfest @ Staffelde @ Staffelde
Sep 10 @ 11:30

(GdpN-extern) Die Gemeinden Mescherin und Kolbasowo laden zum deutsch-polnischen Erntedankfest ein.

Sep
13
Di
(GdpN extern) Der Hitler-Stalin-Pakt 1939 und seine Folgen @ Berlin @ Topographie des Terrors Auditorium
Sep 13 @ 19:00 – 20:00

(GdpN-extern)

Das Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, die Stiftung Topographie des Terrors und das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst

laden zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein

Der Hitler-Stalin-Pakt 1939 und seine Folgen

Dienstag 13. September 2016, 19.00 Uhr

Topographie des Terrors Auditorium, Niederkirchnerstraße 8, Berlin-Kreuzberg

Vorträge und anschließende Podiumsdiskussion mit:

Dr. Jürgen Zarusky, München

Dr. Sergej Slutsch, Moskau

Prof. Dr. Adam Daniel Rotfeld, Warschau

Moderation: Dr. Jörg Morré, Berlin

– Eintritt frei –

Für die Beiträge in deutscher und polnischer Sprache wird eine Simultanübersetzung in Deutsch und Polnisch angeboten.

Am 23. August 1939 unterzeichneten Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop und der sowjetische Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten Wjatscheslaw Molotow in Anwesenheit von Josef Stalin in Moskau einen Nichtangriffsvertrag samt Geheimem Zusatzprotokoll, das die Aufteilung großer Teile Ostmitteleuropas in eine deutsche und sowjetische Einflusssphäre festlegte. Nach dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 besetzten ab 17. September aufgrund dieser Vereinbarung sowjetische Truppen die östlichen Gebiete Polens; das Land wurde unter den Besatzern aufgeteilt.

In ihren Vorträgen beleuchten die Referenten aus den Perspektiven unterschiedlicher nationaler Narrative die Entstehungsgeschichte des „Hitler-Stalin-Pakts“ und diskutieren dessen Folgen in politischer, ideologischer und erinnerungskultureller Hinsicht.

Adam Daniel Rotfeld, 1938 geboren, überlebte den Holocaust. Ab 1961 war er Mitarbeiter des Polnischen Instituts für Internationale Beziehungen in Warschau, nach 1989 Projektleiter am Internationalen Institut für Friedensforschung in Stockholm. Ab 2002 betätigte er sich in der polnischen Regierung und war 2005 zehn Monate Außenminister. Er ist Mitherausgeber des Bandes White Spots – Black Spots: Difficult Matters in Polish-Russian Relations, 1918–2008 (2015).

Sergej Slutsch, 1944 geboren, ist Historiker und an der Akademie der Wissenschaften in Moskau tätig. Er ist Autor des Aufsatzes Voraussetzungen des „Hitler-Stalin-Pakts“. Zur Kontinuität totalitärer Außenpolitik (1991) und Mitherausgeber der Edition Deutschland und die Sowjetunion 1933–1941. Dokumente aus russischen und deutschen Archiven, Band 1: 1933/34 (2014).

Jürgen Zarusky, 1958 geboren, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Stalin und die Deutschen. Neue Beiträge der Forschung (Hg., 2006) sowie der Aufsatz „Hitler bedeutet Krieg.“ Der deutsche Weg zum Hitler-Stalin-Pakt (2009).

Jörg Morré ist Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Ka

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